GEONIS Point Processor 2017 - Geodätische Berechnungen in GEONIS integriert

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GEONIS Point Processor 2017 - Geodätische Berechnungen in GEONIS integriert

05.12.2017

GEONIS Point Processor erlaubt es, Vermessungsdaten zu übernehmen und für Bearbeitungen im GIS zu verwenden.

Mit GEONIS Point Processor 2017 sind geodätische Berechnungen in GEONIS integriert. Ein Umweg über zusätzliche Export- und Import-Dateien von Felddaten entfällt. 
In GEONIS kann ein neuer Vermessungsauftrag mit einem entsprechenden Nummerierungsprofil erstellt werden. Die Bearbeitung der Felddaten erfolgt in rmGEO, wo alle Rohdatenformate auf Feldgeräten, von Berechnungen oder Protokollierungen zur Verfügung stehen. Der GEONIS Point Processor erlaubt es die Vermessungsdaten zu übernehmen und für die weiteren Bearbeitungen in der GIS-Experten-Anwendung zu verwenden.
GEONIS Point Processor AuftragserstellungDie neue Lösung bietet zahlreiche Vorteile und Erweiterungen gegenüber der bisherigen GRICAL-Lösung. Verschiedenste Rohformate von geodätischen Sensoren der Feldsensoren-Hersteller für Messdaten und Punktdaten werden unterstützt, z.B.: 
  • Leica DBX-Format 
  • HeXML
  • Trimble Job 
  • usw.
Umfangreiche Möglichkeiten der geodätischen Berechnung, z.B.:
  • Integration von Netzausgleichen nach Richtlinien der Swisstopo und Verwendung des Geoid-Modells CHGeo2004
  • Stationierung mit verschiedenen Methoden wie Helmert 2D/3D
  • Möglichkeit zur Auswertung von Nivellements
  • Möglichkeit zur Auswertung von GNSS-Messungen inkl. Transformationen
Möglichkeit, nicht nur die AV-relevanten Berechnungen durchzuführen, sondern auch Bau- und Ingenieurvermessungs-Aufgaben effizient zu erledigen. Regelmässige Wartung und Updates betreffend die Unterstützung neuester Datenformate:
  • Software-Update der Berechnungsmodule erfolgt in der Regel 1-2 Mal jährlich
  • Rohdatenformate neuer Messgeräte werden in der Regel innerhalb von 3-6 Monaten unterstützt